Klimanotstand in Birkenwerder – Und was jetzt?

Vor einem Monat wurde in Birkenwerder, wie bereits in vielen deutschen Gemeinde und Städten, der Klimanotstand ausgerufen. Doch was es damit überhaupt auf sich und welche Folgen hat dies für die Gemeinde?

Demonstranten der Fridays4Future-Bewegung während eines Klimazuges am 24.05.2019 in Hohen Neuendorf.

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Öffentliche Ladesäule für Birkenwerder

Seit dem 24. September gibt es eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus in Birkenwerder. Gemeinsam mit Bürgermeister Stephan Zimniok nahm EMB-Regionalbereichsleiter Matthias Braksch die Elektro-Ladesäule in Betrieb. Die Ladesäule wird von der Energie Mark Brandenburg EMB GmbH betrieben und ist damit die Zehnte dieser Art im Land Brandenburg. Erste Nutzer anlässlich der Inbetriebnahme waren die neuen Elektro-Dienstfahrzeuge der Gemeinde.

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Im Austausch über Energieprojekte – Bulgarische Delegation in Birkenwerder

Am Dienstag, den 24. September, besuchte  die Gemeinde eine Delegation bulgarischer Gäste von Schulen, Schulträgern und Kommunalvertretern, um sich mit dem Klimaschutzmanager Martin Thiele über den Aufbau von Klimaschutzprojekten auszutauschen.

18 Delegierte aus Schulen, Schulträgern und Kommunalpolitik Bulgariens empfangen Bürgermeister Stephan Zimniok und Klimaschutzmanager Martin Thiele (hintere Reihe, 1 & 2. v. r.)

Empfangen wurden die Gäste von Bürgermeister Stephan Zimniok, der sich sehr über das Interesse der Delegierten am Klimaschutzmanagement der Gemeinde freute. Die Delegation sammelt im Rahmen des EU-Projektes „Europäisches Netzwerk Klimaschutz in Kommunen“ Erfahrungen in der Herangehensweise und Strukturierung von Projekten zum Schutzes des Klimas sowie dem Aufbau von Projekten für mehr Energieeffizienz in den Schulen Bulgariens.

Die Diskussionen konnten dank eines Dolmetschers schnell fachlich geführt werden und führten zu Erkenntnissen auf beiden Seiten. „Es tat gut mal wieder über den Tellerrand zu schauen und aus erster Hand von den alltäglichen Problemen in anderen Teilen der Welt zu hören“, beschreibt Martin Thiele die Gespräche. „Das schärft das Verständnis sowohl für das, was man bereits erreicht hat, als auch für neue Herangehensweisen zu bekannten Problemen.“

Die bulgarische Delegation bedankte sich für den Austausch und übergab als Geschenk Rosenseife, ein traditionelles Produkt aus der Region Veliko Tarnovo, dem mittelalterlichen Zentrum Bulgariens.