Saisonal und regional einkaufen ist jetzt einfacher: Wochenmarkt in Birkenwerder

Saisonal und regional einkaufen ist klimafreundlich – weil die Leckereien weniger weit transportiert wurden (selbst Polen ist ja näher als Spanien), und weil kein Gewächshaus beheizt werden musste, um außerhalb der Saison trotzdem Tomaten oder Anderes zu erzeugen.

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Rathaus stellt auf Mehrwegflaschen um

Diskutieren macht durstig – deshalb gibt es im Rathaus während der Sitzungen der Gemeindevertreter Wasser zu trinken.

Rückgabeautomat für Einwegflaschen

Neuerdings kommt das Wasser bei uns aus Mehrwegflaschen statt Einwegflaschen. Das ist genauso komfortabel: Die Flaschen kommen vom Getränkehandel in Kisten und werden auch genauso zurückgegeben. Das Wasser ist genauso frisch. Alles wie vorher also, bis auf:

Mit den Mehrwegflaschen entsteht kein Abfall, bis auf das Etikett. Das können Sie zu Hause auch so machen. „Rathaus stellt auf Mehrwegflaschen um“ weiterlesen

Elektrisch ausliefern wie die Post: Pakete, Blumen, Medizin, Brot, Baustellenbesuche, …

Pakete ausliefern ist die reinste Qual für Verbrennungsmotoren:

Anfahren. Womöglich Vollgas wegen Zeitdruck. 50m Fahren. Bremsen. Leerlauf. Warten. Ausmachen, wieder an. 300 mal am Tag. Verschleiß und Verbrauch sind hoch.

In Birkenwerder noch nicht, aber bald: Der Paketbote kommt mit einem batteriebetriebenen Lieferwagen, dem StreetScooter. Da keiner der etablierten Fahrzeughersteller in der Lage zu sein schien, ein geeignetes Fahrzeug zu liefern, kaufte die Post sich kurzerhand eine kleine Autofabrik in Aachen und baut selbst. Das Gefährt ist ohne jeden Schnickschnack, super simpel und möglichst robust – ein ideales Arbeitsgefährt für Zustellungen aller Art, nicht nur Pakete. Und: Neuerdings kann man sich auch selber einen kaufen, für eigene Zustellfahrten. „Elektrisch ausliefern wie die Post: Pakete, Blumen, Medizin, Brot, Baustellenbesuche, …“ weiterlesen

Kühl und sauber – Wäsche wie aus Skandinavien. Oder aus Japan.

Bild: CC-BY LGEPR https://www.flickr.com/photos/lge/

Wussten Sie, das Waschmaschinen in Japan keine Heizung für das Waschwasser haben? Trotzdem ist Japan eines der saubersten Länder der Welt. Probieren Sie es doch auch einfach mal aus und waschen ganz normale Wäsche, nicht bloß Ihre Wollpullis, im Kaltprogramm.

Das spart bares Geld – mit 60 Grad statt kalt waschen kostet Strom im Wert von ca. 20 Cent pro Waschgang. Gar nicht so teuer, aber in einem Jahr ist das schon der Wert eines Abendessens mit Ihrem oder Ihrer Liebsten.

Kalt ist hygienisch genug: „Kühl und sauber – Wäsche wie aus Skandinavien. Oder aus Japan.“ weiterlesen

Energiesparend kochen: Im Toaster, Spülmaschine, Waffeleisen

Kochen auf dem E-Herd verbraucht (und kostet) vergleichsweise viel Strom. Und Backen im Backofen erst (50 Cent und ca. 600 Gramm CO2-Emissionen pro Backvorgang).

Hier ein paar Gerichte, zeit- und energiesparend auf andere Weise zubereitet und selbst getestet:

Vorspeise: Geröstete Süßkartoffelscheiben (Toaster)

Süßkartoffeltoast mit zweierlei Pesto

Süßkartoffeln schälen, in Scheiben schneiden (1cm oder dünner), zwei bis drei mal Toasten. Dazu zum Beispiel „Energiesparend kochen: Im Toaster, Spülmaschine, Waffeleisen“ weiterlesen

Angst vor Fahrverboten in Innenstädten? Es gibt Alternativen.

In Stuttgart wird es inzwischen recht ernsthaft diskutiert: Diesel dürfen bei Feinstaubalarm einige Straßen nicht mehr befahren. Für unsere Region ist Feinstaubalarm zwar wegen der „windigeren“ Geographie nicht so schnell abzusehen – die Diskussion rund um die Berliner Umweltzone ist momentan durch die abgelehnte „blaue Plakette“ ins Stocken geraten. Aber trotzdem: Autokäufer sind verunsichert. Darauf deuten die Zulassungszahlen hin, denn der Anteil an Diesel-PKW geht in den letzten Monaten erstmals überhaupt zurück (Quelle: Kraftfahrtbundesamt).

Und nun? Es gibt Alternativen: „Angst vor Fahrverboten in Innenstädten? Es gibt Alternativen.“ weiterlesen